Arbeitsweise
Wie ich an Software herangehe — und warum.
Erst das Problem
Bevor ich Code schreibe, will ich wissen, welches Problem eigentlich gelöst werden soll. Erstaunlich oft ist es ein anderes als das, mit dem man ankommt. Diese halbe Stunde spart später Wochen.
In kleinen Stücken
Früh etwas Lauffähiges statt lange nichts. Was man anfassen kann, lässt sich besser beurteilen als jede Beschreibung — und Richtungswechsel sind billiger, solange wenig steht.
Für die Zeit danach
Lesbarer Code, nachvollziehbare Commits, Dokumentation an den Stellen, wo sie fehlt. Software lebt länger als die Erinnerung an den Tag, an dem man sie geschrieben hat.
Haltung
Woran ich mich halte
Vier Dinge, die sich in der Praxis bewährt haben.
- Das Einfache zuerst. Die naheliegende Lösung schlägt die clevere, solange sie reicht.
- Ehrlich über Grenzen. Wenn etwas nicht sinnvoll ist oder es dafür längst eine fertige Lösung gibt, sage ich das lieber, als es trotzdem zu bauen.
- Keine Blackbox. Code, den nur einer versteht, ist ein Problem und kein Können.
- Verschwiegenheit. Über Daten und Interna aus meiner Arbeit erfährt niemand etwas. Auch nicht auf dieser Seite.
Häufige Fragen
Warum sind hier keine Projekte zu sehen?
Weil meine bisherigen Arbeiten unter Verschwiegenheit stehen. Ich könnte Screenshots zeigen und hoffen, dass es niemand merkt — mache ich aber nicht.
Warum Java und nicht Kotlin?
Weil ich damit täglich arbeite und in bestehenden Projekten unterwegs bin, die auf Java aufsetzen. Für Neuentwicklungen ist Kotlin oft die bessere Wahl — das eine schließt das andere nicht aus.
Was baust du privat?
Meist Dinge, für die im Arbeitsalltag kein Platz ist: kleinere Werkzeuge, Experimente mit Spiel-Engines, gelegentlich etwas, das nur mich selbst interessiert. Nicht alles davon wird fertig — aber jedes Projekt bringt etwas bei.
Was ist pixel-werk?
Der Name, unter dem ich meine Sachen sammle. Diese Seite ist eine private Selbstdarstellung, kein Unternehmen.
Wo bist du unterwegs?
In Fürth zu Hause, beruflich im Raum Nürnberg und Würzburg.